Meta zieht sich ab Oktober vollständig aus dem europäischen Markt für politische Werbung zurück. Der Facebook-Konzern will die neuen EU-Transparenzvorschriften nicht befolgen - und nimmt damit erhebliche Umsatzeinbußen in Kauf.
Die Entscheidung folgt einem klaren Muster: Schon Google hatte im November angekündigt, politische Werbung in Europa einzustellen. Beide Tech-Riesen weigern sich, die verschärften Auflagen der "Transparency and Targeting of Political Advertising"-Regulierung umzusetzen. Diese verlangt detaillierte Angaben über Finanzierung, Kosten und Targeting-Methoden bei politischen Anzeigen.
Strafe oder Rückzug - Meta wählt den Ausstieg
Bei Verstößen gegen die neuen Vorschriften drohen Bußgelder von bis zu 6 Prozent des weltweiten Jahresumsatzes. Das entspräche [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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