Meta rüstet massiv auf – und setzt dabei auf eine Energiequelle, die viele bereits abgeschrieben hatten. Der Tech-Konzern hat am 9. Januar 2026 langfristige Stromabnahmeverträge mit gleich drei Nuklear-Anbietern geschlossen: Vistra, TerraPower und Oklo. Allein mit Vistra vereinbarte Meta einen 20-Jahres-Vertrag über mehr als 2.600 Megawatt CO2-freien Atomstrom.
Das sind gewaltige Dimensionen. Die Vereinbarung mit Vistra umfasst 2.176 MW aus den bereits laufenden Kernkraftwerken Perry und Davis-Besse in Ohio. Hinzu kommen weitere 433 MW durch geplante Leistungssteigerungen in den Anlagen Perry, Davis-Besse und Beaver Valley in Pennsylvania – die größten von einem Unternehmenskunden unterstützten Nuklear-Upgrades in den USA.
KI-Gigant braucht Mega-Power
Der Hunger nach Energie ist immens. Meta baut derzeit in New Albany, Ohio, den "Prometheus"-Supercluster [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten








