Microsoft MSFT sieht sich schweren Anschuldigungen durch die Europäische Kommission ausgesetzt. In einer vorläufigen Entscheidung beschuldigen EU-Beamte das Unternehmen, mit der „missbräuchlichen“ Bündelung seiner Teams und Office-Produkte gegen die Wettbewerbsregeln des Blocks verstoßen zu haben. Seit 2019 sei Teams standardmäßig in den Office 365- und Microsoft 365-Suiten für Unternehmen integriert worden, was die Wahlmöglichkeiten für Kunden einschränkte und die Innovation behinderte. Microsoft könnte nun eine Geldstrafe von bis zu 10% seiner weltweiten jährlichen Einnahmen erwarten, was einer beachtlichen Summe von 211,9 Milliarden Dollar für das Geschäftsjahr 2023 entsprechen würde. Die Kartellbehörden haben zudem Bedenken bezüglich der Interoperabilität der Microsoft-Produkte mit Angeboten der Konkurrenz geäußert. [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Microsoft Aktie: EU wirft Marktmachtmissbrauch vor
Veröffentlicht am 26.06.2024
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