Es ist ein Bild, das auf den ersten Blick irritiert: Während der Tech-Riese auf der KI-Welle zu neuen Höhen surft und Milliarden in die Zukunftstechnologie pumpt, setzt man gleichzeitig den Rotstift an. Hunderte Mitarbeiter müssen gehen, und das nur wenige Wochen nach einer bereits umfangreichen Kündigungswelle. Was steckt hinter dieser scheinbar widersprüchlichen Strategie in Redmond?
Sparmaßnahmen trotz Goldgräberstimmung?
Die jüngsten Nachrichten vom Montag zeichnen ein klares Bild: Über 300 weitere Angestellte bei Microsoft erhielten die Mitteilung, dass ihre Stellen gestrichen werden. Diese Maßnahme folgt auf die bereits im Vormonat angekündigte Reduktion von 6.000 Arbeitsplätzen. Damit setzt der Konzern, der im Juni 2024 noch 228.000 Mitarbeiter zählte, seine Personalrochaden [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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