Die rechtliche Schlacht zwischen Elon Musk und OpenAI nimmt eine neue Wendung. Musks Anwälte versuchen nun zu verhindern, dass OpenAI von Meta wichtige Dokumente rund um ein gescheitertes Übernahmegeschäft erhält. Es geht um nicht weniger als 97,4 Milliarden Dollar - eine Summe, die selbst für Silicon Valley-Verhältnisse beachtlich ist.
OpenAI behauptet, Musk habe versucht, Mark Zuckerberg als Partner für die Übernahme zu gewinnen. Der Meta-Chef stieg aber nicht ein. Jetzt will OpenAI Einblick in die Kommunikation zwischen den beiden Tech-Milliardären. Das Problem für Microsoft: Als Hauptinvestor von OpenAI ist der Konzern direkt von diesem Rechtsstreit betroffen.
Parallel-Prozesse belasten das Ökosystem
Während sich Musk und OpenAI vor [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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