Die Bitcoin-Wette von MicroStrategy hat einen herben Rückschlag erlitten. Statt der erhofften Aufnahme in den angesehenen S&P 500 Index musste das Unternehmen zusehen, wie Konkurrenten den Vorzug erhielten. Doch was steckt hinter dieser Entscheidung - und was bedeutet das für die Zukunft der umstrittenen Bitcoin-Strategie?
Index-Ausschluss als herbe Niederlage
Trotz formaler Erfüllung aller Aufnahmekriterien ignorierte das S&P 500 Komitee MicroStrategy zugunsten traditionellerer Unternehmen wie Robinhood und AppLovin. Die Begründung: offenbar massive Bedenken gegenüber der extremen Volatilität und der unkonventionellen Geschäftsstruktur. Während MicroStrategy im zweiten Quartal nominell 10 Milliarden Dollar Gewinn verbuchte, stammten diese fast ausschließlich aus nicht realisierten Bitcoin-Bewertungsgewinnen.
Volatilität schreckt Institutionen ab
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