Mutares zeigt einmal mehr, wie Private Equity funktioniert: Übernehmen, aufbrechen, verkaufen. Jetzt trifft es Buderus Edelstahl, erst im Februar von der voestalpine übernommen. Der Münchner Finanzinvestor hat bereits zwei Geschäftsbereiche an die GMH Gruppe veräußert - und plant weitere Verkäufe. Doch was bedeutet diese radikale Zerschlagung für das traditionsreiche Unternehmen?
Schneller Schnitt: Warmwalzwerk und mechanische Bearbeitung weg
Bereits im vierten Quartal 2025 will Mutares den Verkauf der Geschäftsbereiche Warmwalzwerk sowie mechanische Bearbeitung inklusive Wärmebehandlung abschließen. Für etwa 670 Mitarbeiter am Standort Wetzlar bedeutet das zwar langfristige Jobsicherheit, doch die Restrukturierung ist damit noch lange nicht abgeschlossen.
Weitere Teile des Unternehmens stehen bereits zum Verkauf:
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