Der Münchener Beteiligungs-Spezialist drückt beim anorganischen Wachstum massiv aufs Tempo. Innerhalb von nur 24 Stunden meldete das Unternehmen im Dezember den Abschluss zweier strategischer Übernahmen. Während der Aktienkurs deutlich unter den Jahreshochs notiert, nutzt das Management die vorhandene Liquidität, um das Portfolio aggressiv umzubauen. Gelingt mit dieser Transaktionsdichte die Bodenbildung?
Fakten im Fokus
- Kursentwicklung: Schlusskurs am Freitag bei 28,20 Euro (+0,71 %).
- Abstand zum Top: Der Titel notiert rund 38 Prozent unter dem 52-Wochen-Hoch von 46,00 Euro.
- Deal-Flow: Zwei abgeschlossene Akquisitionen (JOST, M3) Anfang Dezember.
- Finanzpolster: Über 170 Millionen Euro Bruttoerlös aus dem Steyr-Motors-Exit.
Schlagzahl bei Übernahmen erhöht
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