Paradox im Windkraftsektor: Nordex landet einen lukrativen Millionen-Deal inklusive 35-Jahre-Service-Vertrag – und wird dafür von den Anlegern bestraft. Was normalerweise für Kursfeuerwerke sorgt, verpufft diesmal wirkungslos. Steckt dahinter mehr als nur schlechte Tageslaune am Markt?
Portugiesisches Geschäft mit Langzeitwirkung
Der Hamburger Turbinenbauer sicherte sich einen strategisch wertvollen Auftrag aus Portugal. Zwölf Anlagen vom Typ N163/5.X mit einer Gesamtleistung von 70,8 Megawatt sollen bis Mitte 2026 geliefert und errichtet werden. Doch das eigentliche Geschäft liegt im Service-Vertrag: Für die kommenden 35 Jahre übernimmt Nordex die Wartung – ein Deal, der planbare Millionenumsätze verspricht.
Solche langfristigen Service-Vereinbarungen gelten in der Branche als Goldstandard. Sie garantieren wiederkehrende Erträge über Jahrzehnte und machen Unternehmen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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