Nordex hat es geschafft. Kurz vor Quartalsende sicherte sich der Turbinenhersteller zwei massive Großaufträge aus Deutschland und der Türkei – mit einem Gesamtvolumen von fast 600 Megawatt. Das sind genau jene Erfolgsmeldungen, auf die Anleger seit Monaten gewartet haben. Doch kann dieser Befreiungsschlag die Aktie nachhaltig beflügeln?
Deutschland-Deal als echter Coup
Der Heimerfolg stellt alles andere in den Schatten. Mit UKA, einem der wichtigsten deutschen Projektentwickler, konnte Nordex ein wahres Mammutpaket abschließen: 64 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 435,2 Megawatt. Die Order umfasst 52 Turbinen des modernen N175/6.X-Typs sowie 12 Anlagen der N163/6.X-Serie.
Besonders wertvoll: Der Vertrag beinhaltet einen 20-jährigen Service- und Wartungsauftrag. Das bedeutet langfristig gesicherte Umsätze weit über die [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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