Jensen Huang hat wieder zugeschlagen. Der Nvidia-Chef verkaufte Anfang August Aktien im Wert von knapp 40 Millionen Dollar – während seine Firma gleichzeitig in einen internationalen Schmuggelskandal verwickelt ist. Zwei chinesische Staatsangehörige wurden verhaftet, weil sie illegal Nvidia-Chips nach China exportiert haben sollen. Kann der KI-Gigant seinen Kurs trotz dieser Turbulenzen halten?
Die Verkäufe erfolgten zwischen dem 1. und 5. August zu Preisen zwischen 171,59 und 180,10 Dollar pro Aktie. Insgesamt trennte sich Huang von 221.324 Aktien – ein Routinevorgang im Rahmen eines vorab festgelegten Handelsplans. Nach den Transaktionen hält der CEO noch über 73 Millionen Aktien direkt.
Schmuggelring aufgeflogen
Parallel dazu erschüttert ein Kriminalfall das Unternehmen. Chuan Geng und Shiwei Yang, beide 28 Jahre alt und in Kalifornien [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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