Die Spannung ist greifbar: Am 19. November legt Nvidia seine Zahlen für das dritte Quartal des Geschäftsjahres 2026 vor – und die Erwartungen sind astronomisch. Analysten rechnen mit einem Umsatzsprung von 56 Prozent auf rund 54 Milliarden Dollar. Gleichzeitig fordert CEO Jensen Huang mehr Chips von seinem Zulieferer TSMC. Doch während die operativen Signale auf Hochkonjunktur stehen, verkaufen Insider Aktien. Was steckt dahinter?
TSMC soll mehr Chips liefern
Jensen Huang hat bei seinem jüngsten Besuch in Taiwan Klartext gesprochen: Er braucht mehr Wafer-Kapazitäten – und zwar schnell. Die Nachfrage nach Nvidias Blackwell-Chips der nächsten Generation und dem Nachfolger mit dem Codenamen Rubin ist offenbar so massiv, dass selbst die aktuelle Produktion nicht ausreicht. Huang bezeichnete TSMC [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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