Ein zwölf Jahre alter Rechtsstreit endet mit einem Millionen-Segen für OMV – doch gleichzeitig droht neuer Ärger. Während die Österreicher 86 Millionen Euro aus Rumänien kassieren, könnte kontaminiertes Rohöl aus Aserbaidschan ihre wichtigste Raffinerie lahmlegen. Steht dem unerwarteten Geldsegen bereits das nächste Desaster gegenüber?
Endlich gewonnen: Rumänien zahlt Millionen zurück
Nach beinahe zwölf Jahren Rechtsstreit kann OMV Petrom, die rumänische Tochtergesellschaft des österreichischen Ölkonzerns, einen spektakulären Sieg feiern. Der Oberste Gerichtshof Rumäniens sprach dem Unternehmen eine Mehrwertsteuer-Rückerstattung in Höhe von 435,6 Millionen Lei zu – umgerechnet rund 86 Millionen Euro.
Das Geld fließt direkt in die Konzernkasse und stärkt die Liquidität [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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