Der österreichische Energiekonzern OMV greift zur Axt - und das in einem Ausmaß, das selbst erfahrene Marktbeobachter aufhorchen lässt. 2.000 Jobs sollen weltweit wegfallen, fast jeder zehnte Arbeitsplatz. Gleichzeitig wendet sich Großinvestor BlackRock von dem Unternehmen ab. Steht OMV vor einem fundamentalen Wandel oder kämpft der Konzern nur ums Überleben?
Drastischer Jobabbau erschüttert den Konzern
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Von den insgesamt 23.000 Beschäftigten muss jeder elfte um seinen Arbeitsplatz bangen. Allein in Österreich stehen 400 der 5.400 Stellen auf der Streichliste. Den härtesten Schlag trifft es die rumänische Tochtergesellschaft Petrom, wo die Sparmaßnahmen besonders drastisch ausfallen.
Das Management verspricht zwar einen "sozialverträglichen" Abbau, doch für [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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