Die OMV steht an einem strategischen Scheideweg: Während in Neuseeland staatliche Milliardenhilfen die Gasprojekte des Konzerns beflügeln, droht in Rumänien ein PR-Desaster durch den erbitterten Streit um das umstrittene Neptun-Deep-Projekt. Kann der Energieriese beide Fronten gleichzeitig managen?
Neuseelands Gas-Deal: OMV als Profiteur
Ein mutiger Vorstoß der neuseeländischen Regierung könnte der OMV ungeahnte Spielräume eröffnen. Der Staat will sich mit bis zu 15% an neuen Öl- und Gasprojekten beteiligen – ein 200-Millionen-Dollar-Paket, das Risiken für Unternehmen wie die OMV deutlich mindert. Besonders zwei Projekte profitieren:
- Die vollständig von der OMV kontrollierte Maui-East-Entdeckung vor Taranaki
- Das Toutouwai-Prospekt (70% OMV) vor Oamaru
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