Oracle galt noch im Sommer als einer der großen Profiteure des KI-Booms – doch mittlerweile ist von der Euphorie wenig geblieben. Die Aktie hat rund ein Viertel ihres Wertes seit September eingebüßt und crasht damit doppelt so stark wie die direkten Wettbewerber im Cloud-Geschäft. Was ist passiert? Aus anfänglicher KI-Begeisterung sind handfeste Zweifel an der Finanzstrategie und der Profitabilität geworden. Und die jüngsten Quartalszahlen haben die Nervosität nur noch verstärkt.
Vom KI-Darling zum Sorgenkind
Noch vor wenigen Monaten trieben milliardenschwere Verträge im Bereich KI-Infrastruktur den Kurs nach oben. Oracle schien perfekt positioniert, um vom Boom rund um künstliche Intelligenz zu profitieren. Doch die Stimmung kippte abrupt. Der [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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