Das umstrittene US-Datenanalyse-Unternehmen steht vor einem Durchbruch, der die Geschäftsentwicklung nachhaltig prägen könnte. Das Bundesinnenministerium prüft derzeit ernsthaft die flächendeckende Einführung der Palantir-Software bei deutschen Polizeibehörden – ein Auftrag, der das Potenzial für dreistellige Millionensummen birgt.
Bereits mehrere Bundesländer setzen auf die Technologie: Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen und künftig auch Baden-Württemberg nutzen die Software für polizeiliche Ermittlungen. Hamburg hingegen erteilte dem System eine klare Absage.
Der Titel reagierte auf die Nachrichten mit einem moderaten Plus von 0,22 Prozent auf 156,59 US-Dollar im vorbörslichen Handel.
Politischer Rückenwind trotz Widerstand
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