Pfizer steht derzeit im Mittelpunkt mehrerer bedeutender Entwicklungen, die seine Marktposition und die Anlegerwahrnehmung beeinflussen könnten.
Der Pharmariese hat gemeinsam mit Mylan Pharmaceuticals einer Zahlung von 73,5 Millionen US-Dollar zugestimmt, um einen Sammelklage-Rechtsstreit beizulegen. Die Klage beschuldigte die Unternehmen, die Verbreitung von generischen EpiPens unterdrückt zu haben, um höhere Preise aufrechtzuerhalten. Von dieser Einigung profitieren Personen, die zwischen dem 13. März 2014 und dem 6. Februar 2025 den EpiPen oder dessen Generika erworben haben. Anspruchsberechtigte müssen vor der abschließenden Genehmigungsanhörung am 29. Mai 2025 einen Kaufnachweis erbringen.
Neuausrichtung der Vertriebsstrategie
Als Reaktion auf den Umsatzrückgang nach der COVID-Ära hat Pfizer seine Vertriebsstrategie in den USA grundlegend überarbeitet. Diese Maßnahme führte [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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