Pfizer liefert solide Quartalszahlen, bestätigt die Jahresprognose – und trotzdem strauchelt die Aktie. Was auf den ersten Blick paradox wirkt, hat handfeste Gründe: Der Pharmariese kämpft mit einem grundlegenden Umbau seines Geschäftsmodells, während Investoren die Zukunftschancen kritisch bewerten.
Post-Covid-Hangover belastet
Eigentlich hätte das jüngste Quartal Anlass zur Freude bieten müssen: Pfizer übertraf die Erwartungen beim Gewinn pro Aktie deutlich. Doch der Markt reagierte enttäuscht, vor allem wegen des verpassten Umsatzziels. Der Grund liegt in der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens: Während die einst boomenden Covid-Impfstoffe und -Medikamente an Bedeutung verlieren, soll das Wachstum nun aus anderen Bereichen kommen – insbesondere der Onkologie.
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