Die Aktie des Pharmariesen Pfizer zeigt sich weiterhin angeschlagen – trotz besser als erwarteter Quartalszahlen und ehrgeiziger Sparpläne. Während der Konzern seine Jahresziele bekräftigt, bleiben Anleger skeptisch. Doch gibt es Hoffnungsschimmer in der Krebsforschung?
Ernüchternde Zahlen trotz Kostensenkungen
Pfizers jüngste Quartalsbilanz offenbart ein gemischtes Bild: Zwar übertraf der Gewinn pro Aktie die Erwartungen, doch der Umsatz rutschte um 8 Prozent auf 13,7 Milliarden Dollar ab. Verantwortlich dafür sind neben Währungseffekten vor allem rückläufige Erlöse bei etablierten Produkten.
Dennoch hält das Management am Jahresziel fest und treibt sein Sparprogramm voran:
- Geplante Einsparungen bis Ende 2025: 4,5 Milliarden Dollar
- Zusätzliche Kostensenkungen bis 2027: weitere 1,2 Milliarden [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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