Zum Jahresende 2025 kommen schlechte Nachrichten für den Pharma-Riesen Pfizer nicht allein. Nach einer enttäuschenden Prognose für das kommende Geschäftsjahr erschüttert nun ein Todesfall in einer wichtigen klinischen Studie das Vertrauen der Anleger. Statt der erhofften Wende verfestigt sich das Bild eines schwierigen Übergangsjahres, während Investoren die Risiken für das künftige Wachstum neu bewerten müssen.
Sicherheitsbedenken belasten
Der jüngste Rückschlag traf das Unternehmen am Montag, dem 23. Dezember. Pfizer meldete den Tod eines Patienten im Rahmen einer Langzeitstudie für das Hämophilie-Medikament Hympavzi (Marstacimab). Der Patient verstarb am 14. Dezember an einer Hirnblutung nach einem Schlaganfall. Zwar wird der direkte Zusammenhang mit dem Medikament derzeit [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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