Die Pharmafirma Pfizer durchlebt derzeit eine schwierige Phase an der Börse. Mit einem Kursverlust von 2,58 Prozent in den vergangenen zwölf Monaten und einem noch deutlicheren Minus von 5,30 Prozent seit Jahresbeginn zeigt sich die anhaltende Schwäche des Pharmatitels. Immerhin konnte am vergangenen Freitag ein leichter Aufwärtstrend von 1,8 Prozent verzeichnet werden.
Rückschlag in der Hämophilie-Behandlung
Ein weiterer Dämpfer für den Konzern kam mit der Entscheidung, die Entwicklung und Vermarktung der Gentherapie Beqvez weltweit einzustellen. Das Medikament, das erst im vergangenen Jahr in den USA für die Behandlung von erwachsenen Patienten mit mittelschwerer bis schwerer Hämophilie B zugelassen wurde, stieß auf zu geringe Nachfrage bei Patienten und behandelnden Ärzten.
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