Die Entscheidung ist gefallen: Am Freitag endete die letzte Möglichkeit für PSI-Aktionäre, ihre Anteile zum garantierten Preis von 45 Euro an Warburg Pincus zu verkaufen. Mit dem Ablauf der Nachfrist um Mitternacht hat sich das Spiel grundlegend verändert. Der US-Investor kontrolliert nun über 82 Prozent des Berliner Softwarehauses – und der Börsenrückzug rückt in greifbare Nähe.
Die wichtigsten Fakten:
* Nachfrist für Übernahmeangebot endete am 2. Januar 2026
* Warburg Pincus hält über 82 Prozent der Anteile
* Angebotspreis von 45 Euro nicht mehr garantiert
* Delisting-Antrag wird zeitnah erwartet
Kontrolle gesichert
Der Finanzinvestor hat sein Ziel erreicht. Über die Erwerbsgesellschaft Zest BidCo GmbH kontrolliert Warburg Pincus eine komfortable [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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