Eigentlich schien sich die Lage zu beruhigen. Die PUMA-Aktie hatte sich nach wochenlanger Seitwärtsbewegung gerade daran gemacht, aus der seit März bestehenden Handelsspanne nach oben auszubrechen. Doch dann kam der Schlag: Am Freitag kappte der Sportartikelhersteller seine Jahresprognose und kündigte erstmals seit Jahren einen operativen Verlust an. Der Titel sackte daraufhin um massive 15,96 Prozent auf nur noch 20,70 Euro ab.
Die vorläufigen Zahlen für das zweite Quartal 2025 offenbarten das ganze Ausmaß der Misere. Der Gesamtumsatz schrumpfte währungsbereinigt um 2 Prozent auf 1,94 Milliarden Euro. Besonders schmerzhaft: In Nordamerika brach der Umsatz um alarmierende 9,1 Prozent ein, während Europa mit einem Minus von 3,9 Prozent ebenfalls deutlich schwächelte.
Analysten ziehen reihenweise den Stecker
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