Der Sportartikelhersteller aus Herzogenaurach verzeichnet für das Geschäftsjahr 2024 einen spürbaren Gewinnrückgang. Der Nettogewinn sank von 305 Millionen Euro im Vorjahr auf 282 Millionen Euro, was das Unternehmen hauptsächlich auf gestiegene Zinsaufwendungen und erhöhte nicht beherrschende Anteile zurückführt. Trotz eines währungsbereinigten Umsatzwachstums von 4,4 Prozent auf 8,82 Milliarden Euro stagnierte das operative Ergebnis (EBIT) bei 622 Millionen Euro, was einer Marge von 7,1 Prozent entspricht. Diese Entwicklung verfehlt die ursprünglichen Erwartungen und veranlasst das Unternehmen zu strategischen Anpassungen.
Effizienzprogramm soll Profitabilität steigern
Als Reaktion auf die unbefriedigende Ertragslage führt der Konzern das Kostensenkungsprogramm "Nextlevel" ein. Dieses zielt darauf ab, die EBIT-Marge bis 2027 auf 8,5 Prozent zu steigern, wobei langfristig sogar eine operative [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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