Der Augsburger Rüstungskonzern Renk katapultiert sich mit einem Millionen-Auftrag aus Polen zurück in die Erfolgsspur. Heute Mittag meldete das Unternehmen die Lieferung von Panzergetrieben im Wert von über 70 Millionen Euro - und die Aktie zog sofort kräftig an.
Raketentriebwerk aus Osteuropa
Polen ordert Getriebe des Typs HSWL295 für den Kampfpanzer K2 - ein Deal, der direkt an der Börse einschlug. Noch am Nachmittag notierte die Renk-Aktie bei 68,23 Euro, ein Plus von 2,59 Prozent. Die Fertigung der kriegswichtigen Komponenten erfolgt am Stammstandort Augsburg.
Doch das ist nicht die einzige positive Nachricht: Parallel zum Polen-Geschäft bestätigte Renk ein "Service Support Agreement" mit der Ukraine. Während Details zu diesem Abkommen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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