Der Rüstungskonzern Rheinmetall treibt seine Osteuropa-Expansion mit einem milliardenschweren Joint Venture in Bulgarien massiv voran. Gleichzeitig meldet das Unternehmen einen Technologiesprung bei Laserwaffensystemen - eine doppelte Offensive, die die strategische Position des Konzerns erheblich stärkt.
Munitions-Boom: Milliarden-Deal in Bulgarien
Gestern besiegelte Rheinmetall die Gründung eines Joint Ventures mit dem bulgarischen Staatsunternehmen VMZ. Die Partnerschaft zielt auf die Entwicklung und Fertigung von Artilleriemunition - eine der größten Investitionen in diesem Sektor der letzten Jahre.
- Investitionsvolumen: Rund eine Milliarde Euro
- Mehrheitsverhältnis: Rheinmetall hält 51 Prozent, VMZ 49 Prozent
- Produktionsstandort: 100 Hektar großes Gelände bei Sopot
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