Der globale Bergbaukonzern Rio Tinto verzeichnete im Geschäftsjahr 2024 trotz eines elfprozentigen Rückgangs der Eisenerzpreise robuste Finanzergebnisse. Der Konzern erwirtschaftete einen operativen Cashflow von 15,6 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der den Aktionären zurechenbare Nettogewinn stieg um beachtliche 15 Prozent auf 11,6 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen hält an seiner aktionärsfreundlichen Dividendenpolitik fest und schüttet eine ordentliche Dividende von 6,5 Milliarden US-Dollar aus, was einer Ausschüttungsquote von 60 Prozent entspricht.
Verstärkte Investitionen in Zukunftsprojekte
Rio Tinto intensiviert seine Investitionen in verschiedene Wachstumsprojekte. Ein besonderer Fokus liegt auf der Erweiterung des Kupfer-Gold-Bergwerks Oyu Tolgoi in der Mongolei, das bis 2028 eine jährliche Kupferproduktion von 500.000 Tonnen erreichen soll. Zudem [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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