Die Rio Tinto Gruppe verzeichnete im dritten Quartal 2024 gemischte Ergebnisse. Während die Eisenerzproduktion in der Pilbara-Region um 1% auf 84,1 Millionen Tonnen stieg, sank die konsolidierte Kupferproduktion leicht um 1% auf 168.000 Tonnen. Positiv entwickelte sich die Bauxitförderung mit einem Anstieg von 8% auf 15,1 Millionen Tonnen.
Herausforderungen im Kupfersektor
Besonders das Kennecott-Projekt in den USA bereitete Probleme. Die Kupferproduktion brach hier um 44% ein, was auf Bewegungen an der Grubenwand zurückzuführen war. Dies wird die Kupferförderung auch in den kommenden Jahren beeinträchtigen. Dem gegenüber stand eine Produktionssteigerung von 19% in der Oyu Tolgoi-Mine in der Mongolei. Rio Tinto setzt weiterhin auf Technologie und Dekarbonisierung, um seine Wettbewerbsposition zu stärken.
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