Der britische Industriegigant Rolls-Royce bleibt in Bewegung – und setzt dabei auf zwei völlig unterschiedliche Strategien. Während das Unternehmen mit einem milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm Investorenvertrauen demonstriert, zieht es sich gleichzeitig aus der offiziellen Förderung von Diversity-Netzwerken zurück. Was steckt hinter diesem scheinbaren Widerspruch?
Machtpoker um Anteilsscheine
Rolls-Royce hat in den letzten Tagen weitere eigene Aktien im Rahmen seines 1-Milliarde-Pfund-Rückkaufprogramms erworben. Seit Beginn des Programms hat das Unternehmen bereits über 32 Millionen Anteilsscheine zu einem durchschnittlichen Preis von 742 Pence zurückgekauft – ein klares Signal der Führungsetage an die Märkte. Die nun erworbenen Aktien sollen komplett eingezogen werden, was die Gesamtzahl der ausstehenden Aktien auf rund 8,47 Milliarden reduziert.
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