Der Energieriese RWE zieht bei seinem milliardenschweren Aktienrückkaufprogramm die Schraube weiter an. Neue Zahlen zeigen: Das Unternehmen hat allein in der ersten Juliwoche fast 232.000 eigene Papiere aufgekauft. Doch was steckt hinter der aggressiven Strategie – und wem nützt sie wirklich?
Millionen-Aktion: RWE greift sich eigene Aktien
Im Rahmen der zweiten Tranche seines Rückkaufprogramms hat RWE zwischen dem 30. Juni und 4. Juli kräftig zugelangt:
- 231.900 Aktien vom Markt genommen
- Gesamtvolumen der aktuellen Tranche: bereits über 2,2 Millionen Aktien
- Zeitpunkt: Mitten in einer Phase erhöhter Marktunsicherheiten
Seit Programmstart im Mai demonstriert der Konzern damit nicht nur finanzielle Stärke, sondern sendet [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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