Ein prestigeträchtiges Großprojekt gerät ins Stocken: Berichten zufolge verweigert die Bundeswehr die Abnahme der SAP-Software S/4HANA aufgrund von Qualitätsmängeln. Während dieser Reputationsschaden im öffentlichen Sektor auf die Stimmung drückt, halten große Investmentbanken dagegen und setzen weiter voll auf die KI-Strategie des Walldorfer Konzerns. Wie passt das zusammen?
- Verzögerung: Der Rollout für über 60.000 Bundeswehr-Nutzer verschiebt sich voraussichtlich auf das zweite Quartal 2026.
- Analysten-Votum: JPMorgan setzt SAP auf die „Positive Catalyst Watch“-Liste und sieht das Kursziel bei 290 Euro.
- Kursentwicklung: Die Aktie notiert mit rund 211 Euro in Schlagdistanz zum Jahrestief.
Reputationsschaden statt Finanzdesaster
Das [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
Bitte beachten Sie unseren Disclaimer zu möglichen Interessenskonflikten







