Shell setzt sein Aktienrückkaufprogramm konsequent fort. Gestern meldete das Unternehmen weitere Käufe eigener Papiere. Diese Maßnahme ist Teil der Strategie zur Kapitalrückführung an die Aktionäre.
Milliarden für eigene Aktien
Konkret erwarb Shell am 11. April 1,5 Millionen Aktien, die zur Vernichtung vorgesehen sind. Diese Käufe erfolgten über verschiedene Handelsplätze:
- 900.000 Aktien auf britischen Plattformen
- 600.000 Aktien an europäischen Börsen
Die Maßnahme ist Teil des bereits am 30. Januar 2025 angekündigten Rückkaufprogramms. Trotz dieser potenziell stützenden Käufe zeigte sich die Aktie zuletzt schwach und gab auf Wochensicht über 6 Prozent nach. Die Abwicklung des aktuellen Programms läuft noch bis [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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