Der Energieriese steckt mitten im Sturm der Nahost-Eskalation. Während Brent-Öl bereits die 75-Dollar-Marke durchbrochen hat und WTI ebenfalls deutlich ansteigt, steht Shell vor einer kritischen Phase. Die anhaltenden Spannungen zwischen Israel und Iran lassen die Märkte zittern - und könnten dem britischen Konzern kräftige Rückenwind verschaffen.
Besonders brisant: Etwa 20 Prozent des weltweiten Öl- und Kraftstoffhandels fließen durch die Straße von Hormuz. Shell-CEO Wael Sawan warnte eindringlich vor den Folgen einer Blockade dieser Lebensader. "Sollte diese Arterie blockiert werden, hätte das gewaltige Auswirkungen auf den globalen Handel", so der Konzernchef bei einer Industriekonferenz in Tokio.
Vorsicht statt Vollgas - Shell reagiert
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