Der Ölgigant Shell setzt weiterhin auf eine aggressive Rückkaufstrategie – und nimmt damit massiv Einfluss auf die eigene Aktienbewertung. Allein am Dienstag zog das Unternehmen über 1,2 Millionen eigene Aktien aus dem Markt. Doch was steckt hinter diesem milliardenschweren Programm, und welche Signale sendet der Konzern damit an die Anleger?
Großangelegte Aktienrückkäufe im Gange
Seit Anfang Mai läuft das aktuelle Rückkaufprogramm von Shell, das bis Ende Juli fortgesetzt werden soll. Besonders bemerkenswert: Die Transaktionen finden nicht nur an der Heimatbörse in London statt, sondern parallel an mehreren europäischen Handelsplätzen. Am 3. Juni griff Shell sowohl an der London Stock Exchange als auch an Börsen in Amsterdam und anderen europäischen [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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