Während sich der Energiesektor mit volatilen Ölpreisen und unsicheren Explorationsprojekten herumschlägt, setzt Shell auf zwei bewährte Instrumente: Aktienrückkäufe und stabile Dividendenzahlungen. Doch reicht das, um Anleger langfristig zu überzeugen?
Milliarden für eigene Aktien
Shell bleibt seinem Aktienrückkaufprogramm treu. Allein am 15. Mai 2025 kaufte der Konzern über 2 Millionen eigene Aktien an verschiedenen Börsenplätzen zurück – ein klares Signal an die Märkte. Die Transaktionen, die bis Ende Juli fortgesetzt werden sollen, werden von BNP Paribas unabhängig durchgeführt und folgen strengen regulatorischen Vorgaben.
Diese Strategie hat einen klaren Hintergrund: Durch die Reduzierung der ausstehenden Aktien soll der Wert der verbleibenden Papiere steigen. Marktbeobachter werten solche Programme [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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