Die Energieriesen stehen derzeit unter Druck. Während Shell-Anleger am Freitag einen Kursrutsch von über 1% verkraften mussten, zeigt sich ein gemischtes Bild aus steigenden Dividendenrenditen und unklaren Analysteneinschätzungen.
Schwankende Ölpreise belasten den Sektor
Der jüngste Rückgang folgte auf schwächere Rohölpreise, die den gesamten Energiesektor belasteten. Damit demonstriert die Shell-Aktie ihre anhaltende Abhängigkeit von kurzfristigen Rohstoffschwankungen. Zu Wochenbeginn hatte das Papier noch mit einem Plus von 1,7% eröffnet – ein Zeichen für die hohe Volatilität im aktuellen Marktumfeld.
Analysten ohne klare Linie
Wells Fargo hat seine Bewertung für Shell kürzlich auf "Hold" angehoben – doch die Einschätzungen der Experten gehen weit auseinander. Die Bandbreite [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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