Der Energieriese Shell befindet sich mitten in einem strategischen Balanceakt: Während das Unternehmen weltweit Tankstellen verkauft, um sich auf saubere Technologien zu konzentrieren, sieht es gleichzeitig massive Verschiebungen im LNG-Markt aufziehen. Doch nicht alle Pläne laufen reibungslos – besonders in Südafrika drohen juristische Verwicklungen die Umbaupläne auszubremsen.
Tankstellen-Verkäufe mit Hindernissen
Shell treibt den Verkauf von Tankstellen weltweit voran, doch der Ausstieg aus Südafrika entwickelt sich zum Stolperstein. Ein ausgeschlossener Partner, Afrifund Investments, klagt gegen den geplanten Verkauf von rund 600 Stationen – immerhin ein bedeutender Teil des südafrikanischen Kraftstoffmarkts. Der neue Bieter Gunvor Group hatte Afrifund kurzerhand durch Matasis Investment Holdings ersetzt, was nun für juristischen Gegenwind sorgt.
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