Der Technologiekonzern zeigt sich in diesen Tagen besonders kauffreudig - sowohl bei eigenen Aktien als auch bei strategischen Investitionen. Während das Management kontinuierlich Millionen in den Rückkauf der eigenen Papiere steckt, fließen gleichzeitig Hunderte Millionen in den Ausbau der Produktionskapazitäten. Doch was steckt hinter dieser doppelten Investitionsstrategie?
Aktienrückkauf läuft auf Hochtouren
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Allein in der ersten Juliwoche kaufte Siemens weitere 247.617 eigene Aktien zurück - zu Preisen zwischen 215 und 222 Euro je Papier. Das Gesamtvolumen des seit Februar 2024 laufenden Rückkaufprogramms summiert sich mittlerweile auf beeindruckende 13,7 Millionen Aktien.
Diese kontinuierlichen Käufe signalisieren nicht nur starkes Vertrauen des Managements in die eigene Aktie, sondern [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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