CEO Aldo Kamper dämpft die Hoffnungen: 2026 wird kein Jahr des großen Durchbruchs. Stattdessen steht eine weitere Phase der Schrumpfung an – mit Verkäufen im dreistelligen Millionenbereich und einer Fabrik in Malaysia, die niemand haben will. Kann der Halbleiterspezialist die Kurve noch kriegen, oder wird die Zeit knapp?
2026 bleibt ein Übergangsjahr – Anleger brauchen Geduld
Die Botschaft des Konzernchefs ist unmissverständlich: Wer auf eine schnelle Erholung spekuliert hatte, muss umdenken. Kamper bezeichnet das kommende Jahr explizit als weiteres "Übergangsjahr". Der Turnaround braucht mehr Zeit als ursprünglich erhofft.
Das Unternehmen steckt weiterhin mitten in einer tiefgreifenden Restrukturierung. Statt auf aggressives Wachstum setzt das Management auf:
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