Der Start ins Börsenjahr 2026 steht für Ams Osram unter Vorzeichen, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Auf der einen Seite der operative Aufschwung 2025, auf der anderen eine deutliche Abstufung durch JPMorgan und ein vom Management klar als „Übergangsjahr“ etikettiertes 2026. Im Mittelpunkt steht dabei weniger Wachstum, sondern der finanzielle Umbau – inklusive eines Rückkaufs von Wandelanleihen. Wie eng sind Kursfantasie und Bilanzarbeit aktuell miteinander verknüpft?
Aktuell notiert die Aktie bei 8,39 Euro. Nach einem Plus von gut 30 % auf Zwölfmonats-Sicht bleibt der Abstand zum 52‑Wochen-Hoch mit rund 39 % jedoch deutlich, während der Titel etwa 40 % über dem Jahrestief liegt. Der RSI von 16,4 signalisiert kurzfristig einen klar überverkauften Zustand, was die Nervosität vor dem Jahresauftakt unterstreicht.
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