Was passiert, wenn ein Industriegigant ins Straucheln gerät? Der globale Stahl- und Bergbaukonzern ArcelorMittal zeigt es gerade in Südafrika eindrücklich. Dort droht nicht nur die Stilllegung ganzer Werke – die Krise zieht bereits weitere Unternehmen in den Abgrund und gefährdet Tausende Arbeitsplätze. Ein Blick auf die strukturellen Probleme, die hier gnadenlos zutage treten.
Stilllegung als Ultima Ratio
Im Epizentrum der Krise steht ArcelorMittal South Africa (AMSA). Das Unternehmen läuft Gefahr, sein Long-Stahl-Geschäft endgültig stilllegen zu müssen. Die Werke in Newcastle und Vereeniging sollen bis zum 30. September 2025 geschlossen werden, falls bis dahin keine tragfähige Lösung gefunden wird. Das Dramatische: Dies ist kein überstürzter Schritt. Die Entscheidung [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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