Der niederländische Chip-Ausrüster ASML galt lange als unverzichtbarer Monopolist der Halbleiterbranche – doch nun häufen sich die Warnsignale. Die Aktie rutscht ab, das Handelsvolumen bricht ein, und selbst starke Gewinne können nicht darüber hinwegtäuschen: Die Geschäftserholung lässt auf sich warten. Was steckt hinter der plötzlichen Schwäche?
Kursrutsch bei dünnem Handel
Am Freitag verlor die ASML-Aktie 1,3 Prozent und schloss bei 1.006,98 US-Dollar. Auffällig: Das Handelsvolumen brach um satte 24 Prozent ein – nur noch 1,27 Millionen Aktien wechselten den Besitzer, deutlich unter dem Durchschnitt von 1,67 Millionen. Im Tagesverlauf rutschte der Kurs zeitweise auf 981 US-Dollar ab. Ein klares Zeichen: Die Investoren halten sich zurück, und der kurzfristige Trend zeigt klar [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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