Der historische Goldpreissprung zum Jahreswechsel 2025/26 verändert die Spielregeln im Rohstoffsektor – und Barrick gehört zu den größten Gewinnern. Rekordergebnisse, ein deutlich aufgewerteter Aktienkurs und ein ganzer Strauß strategischer Schritte zeigen, wie konsequent der Konzern das Umfeld nutzt. Doch wie nachhaltig ist dieser Rückenwind vor dem Hintergrund eines Führungswechsels und möglicher Zyklus-Hochs beim Gold?
Goldrally treibt Rekordergebnisse
Der Ausgangspunkt der aktuellen Barrick-Story ist klar: ein Goldpreis weit über 4.000 US-Dollar je Feinunze. In den ersten Januartagen 2026 kletterte das Edelmetall auf rund 4.375 Dollar. 2025 stand damit ein Plus von 62 % zu Buche, zwischenzeitlich waren es sogar rund 70 %. Zentralbanken haben ihre üblichen Goldkäufe mehr als verdoppelt und sorgen damit für eine ungewöhnlich stabile Nachfragebasis.
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