Barrick schärft sein Portfolio und löst sich zugleich elegant von einem Nicht-Kernprojekt. Mit der Übergabe des Mercur-Distrikts an Revival Gold sichert sich der Konzern künftige Ertragschancen, ohne weiteres Kapital oder Managementaufwand zu binden. Parallel profitiert Barrick von historisch hohen Goldpreisen und einer bereinigten Situation in Westafrika – ein Mix, der die Erwartung an die kommenden Quartalszahlen deutlich erhöht.
Mercur-Deal: Weniger Aufwand, langfristiger Hebel
Der jetzt bestätigte Verkauf bzw. die Konsolidierung des Mercur-Distrikts durch Revival Gold betrifft ein Projekt, das nicht in Barricks strenge Tier‑1-Kriterien passt. Statt das Feld komplett zu räumen, wählt Barrick eine strukturierte Lösung mit finanzieller Beteiligung:
- Beim Closing, geplant um den 1. April [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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