Barrick Gold sorgt zu Jahresbeginn für Kontrastprogramm im Minensektor. Während die Branche über mögliche Mega-Fusionen spekuliert und mit erhöhter Volatilität lebt, punktet der Konzern mit geklärten Risiken und klaren strategischen Plänen. Im Mittelpunkt stehen die endgültige Befriedung des Mali-Konflikts und die mögliche Abspaltung der nordamerikanischen Gold-Assets über einen Börsengang.
Mali-Risiko weitgehend ausgeräumt
Die langwierige Unsicherheit rund um die Minen in Mali ist seit Ende November 2025 vom Tisch. Das Loulo-Gounkoto-Komplex, eines der wichtigsten Assets des Konzerns, arbeitet wieder unter normalen Bedingungen. Grundlage ist eine Vereinbarung vom 24. November 2025 mit der malischen Militärregierung, die einen zweijährigen Streit beendet hat – inklusive zwischenzeitlicher vorläufiger Verwaltung und Festsetzung [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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