Die Festnahme von Nicolás Maduro in Venezuela hat kurzfristig die Risikowahrnehmung am Ölmarkt verändert. Gleichzeitig lastet ein erwarteter Angebotsüberschuss auf den Preisen. Reicht die politische Eskalation, um den anhaltenden Abwärtstrend bei Brent zu stoppen?
- Festnahme Maduro: 3. Januar 2026, US-Spezialkräfte
- OPEC+-Videokonferenz: Entscheidung zur Förderpause (4. Januar)
- IEA-Prognose: Angebotsüberschuss von 3,8 Mio. Barrel/Tag in 2026
- Jahresbilanz 2025: Brent minus fast 20 %
- Schlusskurs (Freitag): 60,75 USD
Geopolitik erhöht die Risikoprämie
Die Festnahme des venezolanischen Präsidenten ist ein erheblicher politischer Einschnitt. Weil die USA Sanktionen gegen venezolanisches Öl aufrechterhalten, ist eine kurzfristige Rückkehr venezolanischer Exporte auf den Weltmarkt praktisch ausgeschlossen. Das sorgt [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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