Der chinesische Batterieriese CATL baut sein Geschäft mit Energiespeichern massiv aus und sichert sich die Kontrolle über kritische Rohstoffe. Gleichzeitig steigen die Lithiumpreise stark an. Dennoch reagiert die Börse mit Verkaufsdruck – offenbar überwiegen kurzfristige Sorgen die strategischen Fortschritte.
50 Gigawattstunden für Energiespeicher
CATL hat gestern eine strategische Kooperation mit Shanghai Sieyuan Electric besiegelt. Der Rahmenvertrag umfasst ein Volumen von 50 Gigawattstunden über die kommenden drei Jahre. Im Fokus steht die Integration von Energiespeichersystemen mit Übertragungs- und Verteilnetztechnik.
Das Abkommen zielt darauf ab, Lieferketten vom Rohstoff bis zur Netzanbindung zu verzahnen. Für CATL bedeutet das eine deutliche Diversifikation weg vom reinen E-Auto-Geschäft hin zu stationären Großspeichern für Stromnetze. Der [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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