Ein neuer Name, aber ein altbekanntes Problem: Der Deka Euro Prime ESG UCITS ETF setzt gefährlich stark auf nur wenige Einzeltitel. Mit über 56 Prozent des Fondsvermögens in den Top-10-Positionen könnte aus der Nachhaltigkeitswette schnell ein gefährliches Klumpenrisiko werden. Steht der ETF vor der größten Bewährungsprobe?
Die heimliche Wette auf Einzelaktien
Was als breit gestreuter Nachhaltigkeits-ETF daherkommt, entpuppt sich bei genauerem Blick als hochkonzentrierte Wette auf europäische Großkonzerne. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache:
- ASML Holding: 13,61% Fondsgewichtung
- SAP: 9,01%
- Schneider Electric: 6,06%
- Allianz: 5,97%
Allein diese vier Positionen schlucken bereits über ein Drittel des gesamten Fondsvermögens. Für [...] Weiterlesen auf boerse-global.de
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