Liebe Leserinnen und Leser,
es gibt Tage an der Börse, an denen sich Zynismus und Rendite so nah kommen, dass kein Blatt Papier dazwischen passt. Der heutige Montag war eine solche Lehrstunde in Realpolitik. Während in New York der entmachtete venezolanische Ex-Präsident Nicolás Maduro dem Haftrichter vorgeführt wurde, knallten in Frankfurt die Sektkorken.
Wer nach den geopolitischen Erschütterungen des Wochenendes einen Dämpfer erwartet hatte, unterschätzte die Kaltblütigkeit des Kapitals. Der DAX zuckte nicht, er zündete den Nachbrenner. Wir erleben eine faszinierende Entkopplung: Während die Weltkarte brennt, wärmt sich das deutsche Parkett am Feuer der Rüstungskonjunktur.
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